Cerebralparese
Die zerebrale Bewegungsstörung oder infantile Zerebralparese ist die Folge einer Schädigung des Gehirns, die vor, während oder kurz nach der Geburt entstanden ist. Die Ursachen sind vielfältig. Die betroffenen Kinder leiden unter einer Störung ihrer motorischen Fähigkeiten, die sich meist als spastische Lähmung äußert. Die Schädigung des Gehirns kann gegebenenfalls auch eine Störung der geistigen Entwicklung bis hin zur geistigen Behinderung oder auch eine Epilepsie zur Folge haben; dies ist jedoch keineswegs immer der Fall. Bei der Diagnose, die durch Beobachtung der Bewegungsfähigkeiten gestellt wird, ist es wichtig, die Zerebralparese von einer normalen Entwicklungsverzögerung, die keine krankhafte Ursache hat, zu unterscheiden.
Obwohl durch intensive Behandlung erstaunliche Erfolge erzielt werden können, bleiben dennoch häufig Bewegungsbehinderungen unterschiedlichen Ausmaßes bestehen.
Die zerebrale, das heißt vom Gehirn ausgehende Kinderlähmung, die im Fachjargon als infantile Zerebralparese bezeichnet wird, ist keine Krankheit an sich, sondern das Resultat verschiedener möglicher Schädigungsursachen, also mehr ein Symptom. Unter dem Begriff werden Störungen in der motorischen Entwicklung von Kindern zusammengefasst, die auf einer sich nicht verschlimmernden Schädigung des Gehirns beruhen. Nach der Definition muss das die Schädigung verursachende Ereignis vor, während oder kurz nach der Geburt stattgefunden haben. Einige Autoren schließen das gesamte erste Lebensjahr mit ein. Zwei bis vier von 1000 Neugeborenen kommen mit einer infantilen Zerebralparese auf die Welt.
Ursachen: die infantile Zerebralparese kann prinzipiell durch alle Erkrankungen verursacht werden, die das noch unreife Gehirn vor, während oder kurz nach der Geburt schädigen können. Dazu gehören unter anderem:
- Schwangerschaftskomplikationen wie Eklampsie
- Infektionen in der Schwangerschaft wie zum Beispiel Röteln und Zytomegalie
- Komplikationen bei der Geburt, Frühgeburt, Sauerstoffmangel des Kindes
- Fehlbildungen
- Gehirnentzündungen, Gehirnblutungen
Die zerebrale Kinderlähmung hat viele Ursachen. Eine Vorbeugung ist schwierig, da man nicht alle möglichen Risikofaktoren ausschalten kann. Dennoch ist eine regelmäßige Überwachung des Schwangerschaftsverlaufs, wie im Mutter-Kind-Pass vorgesehen, ein wichtiges Instrument, um mögliche Schädigungsursachen rechtzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln.
Wenn vom Arzt absehbar ist, dass die Schwangerschaft möglicherweise nicht ganz problemlos zu Ende gehen könnte, ist es ratsam, in einer Klinik zu entbinden, die auf Risikofälle besser vorbereitet ist.
Quelle: "surfmed".
Obwohl durch intensive Behandlung erstaunliche Erfolge erzielt werden können, bleiben dennoch häufig Bewegungsbehinderungen unterschiedlichen Ausmaßes bestehen.
Die zerebrale, das heißt vom Gehirn ausgehende Kinderlähmung, die im Fachjargon als infantile Zerebralparese bezeichnet wird, ist keine Krankheit an sich, sondern das Resultat verschiedener möglicher Schädigungsursachen, also mehr ein Symptom. Unter dem Begriff werden Störungen in der motorischen Entwicklung von Kindern zusammengefasst, die auf einer sich nicht verschlimmernden Schädigung des Gehirns beruhen. Nach der Definition muss das die Schädigung verursachende Ereignis vor, während oder kurz nach der Geburt stattgefunden haben. Einige Autoren schließen das gesamte erste Lebensjahr mit ein. Zwei bis vier von 1000 Neugeborenen kommen mit einer infantilen Zerebralparese auf die Welt.
Ursachen: die infantile Zerebralparese kann prinzipiell durch alle Erkrankungen verursacht werden, die das noch unreife Gehirn vor, während oder kurz nach der Geburt schädigen können. Dazu gehören unter anderem:
- Schwangerschaftskomplikationen wie Eklampsie
- Infektionen in der Schwangerschaft wie zum Beispiel Röteln und Zytomegalie
- Komplikationen bei der Geburt, Frühgeburt, Sauerstoffmangel des Kindes
- Fehlbildungen
- Gehirnentzündungen, Gehirnblutungen
Die zerebrale Kinderlähmung hat viele Ursachen. Eine Vorbeugung ist schwierig, da man nicht alle möglichen Risikofaktoren ausschalten kann. Dennoch ist eine regelmäßige Überwachung des Schwangerschaftsverlaufs, wie im Mutter-Kind-Pass vorgesehen, ein wichtiges Instrument, um mögliche Schädigungsursachen rechtzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln.
Wenn vom Arzt absehbar ist, dass die Schwangerschaft möglicherweise nicht ganz problemlos zu Ende gehen könnte, ist es ratsam, in einer Klinik zu entbinden, die auf Risikofälle besser vorbereitet ist.
Quelle: "surfmed".